VERANTWORTLICHER REDAKTEUR
Öffentlichkeitsarbeit machen heute viele. Verantwortlich ist oft niemand.
Mitarbeiterinnen schreiben Texte, gestalten Flyer und veröffentlichen Beiträge. Vorstände bringen Ideen ein, Veranstaltungen müssen angekündigt werden und Social Media läuft nebenher. Es passiert viel.
Was häufig fehlt, ist jemand, der die einzelnen Aktivitäten zusammenhält, Ziele im Blick behält und prüft, ob das, was veröffentlicht wird, noch zur Organisation und zur gemeinsam vereinbarten Linie passt.
Diese Verantwortung übernehme ich.
DIE AUFGABE
Ein verantwortlicher Redakteur hält die Linie.
Ich arbeite mit Geschäftsführung, Vorstand und den Menschen zusammen, die bereits Öffentlichkeitsarbeit machen. Sie können weiterhin schreiben, fotografieren, gestalten und veröffentlichen. Ich übernehme den redaktionellen Blick darüber.
- Ziele der Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam festlegen
- Jahres- und Themenplanung entwickeln
- monatliche Redaktionssitzung
- Themen und Veröffentlichungen koordinieren
- Beiträge vor Veröffentlichung prüfen
- Website, Presse, Social Media und Print zusammenhalten
- die vereinbarte Linie gegen spontane Einzelaktionen verteidigen
Ja. Verteidigen. Wer in einer Organisation arbeitet, weiß vermutlich, warum.
Die Inhalte müssen nicht automatisch von mir erstellt werden. Texte, Bilder, Gestaltung, Websitepflege oder technische Umsetzung können weiterhin intern entstehen oder separat beauftragt werden. Meine Aufgabe ist die redaktionelle Verantwortung und der Zusammenhang.
Vorher entsteht Kommunikation aus einzelnen Anlässen.
Ohne verantwortliche Redaktion
Eine Veranstaltung braucht ein Plakat, eine Mitarbeiterin möchte etwas auf Instagram veröffentlichen und der Vorstand will noch schnell eine Pressemitteilung. Vielleicht gibt es Fördergeld für eine neue Maßnahme oder jemand hat spontan eine gute Idee. Jeder einzelne Vorgang kann nachvollziehbar sein – nur niemand prüft mehr, was daraus als Ganzes entsteht.
Kommunikation entsteht aus Anlässen.
Mit verantwortlicher Redaktion
Ziele, Zielgruppen und Themen sind vorher gemeinsam geklärt. Neue Ideen werden daran geprüft, Kanäle bekommen unterschiedliche Aufgaben und Veröffentlichungen bauen möglichst aufeinander auf. Dadurch muss nicht jede Idee automatisch zu einer Maßnahme werden.
Manchmal lautet die redaktionell richtige Entscheidung auch: Das machen wir nicht.
DAS MANDAT
Verantwortung ohne Einfluss funktioniert nicht.
Die Ziele und Grundsätze der Öffentlichkeitsarbeit werden gemeinsam mit Geschäftsführung oder Vorstand vereinbart. Innerhalb dieses Rahmens übernehme ich die fachliche redaktionelle Verantwortung.
Mitarbeitende behalten ihre Rolle und können weiterhin Inhalte entwickeln. Meine Aufgabe ist es, diese Beiträge einzuordnen, Prioritäten zu setzen und die vereinbarte Linie zusammenzuhalten.
Die Geschäftsführung bleibt selbstverständlich für die Organisation verantwortlich. Ein verantwortlicher Redakteur kann die vereinbarte Linie aber nur halten, wenn sein Mandat innerhalb der Organisation akzeptiert wird.
NOCH KEINE GEMEINSAME LINIE?
Dann stellen wir sie zuerst auf.
Nicht jede Organisation ist bereits an dem Punkt, an dem ein verantwortlicher Redakteur einfach übernehmen kann. Manchmal muss zuerst geklärt werden, was die Öffentlichkeitsarbeit eigentlich erreichen soll, wie die Organisation von außen wahrgenommen wird und welche Rollen und Abläufe dafür notwendig sind.
Dafür gibt es das abgeschlossene Einstiegsprojekt:
Redaktion verantwortlich aufstellen
Selbstbild unvoreingenommener Außenblick Online-Workshop Struktur- und Redaktionsempfehlung
1.400 € netto
Einstiegsprojekt ansehen →Wenn anschließend dauerhaft jemand gebraucht wird, der die vereinbarte Linie hält, Themen koordiniert, Beiträge prüft und die monatliche Redaktion begleitet, kann ich die Rolle des verantwortlichen Redakteurs übernehmen.
Schreiben Sie mir.
Sie müssen noch nicht wissen, wie eine laufende Zusammenarbeit genau aussehen soll. Schreiben Sie mir kurz, wie Ihre Öffentlichkeitsarbeit heute organisiert ist und woran Sie gerade hängen.
Gespräch beginnen →