EINSTIEGSPROJEKT
Was glauben wir auszusenden – und was kommt draußen tatsächlich an?
Organisationen sehen ihre Öffentlichkeitsarbeit aus der eigenen Perspektive. Sie kennen Hintergründe, Personen, Entscheidungen und Zusammenhänge. Ein Mensch von außen kennt all das nicht. Er sieht nur das, was öffentlich tatsächlich auffindbar ist.
Deshalb beginnt dieses Projekt mit zwei Bildern: dem Selbstbild der Organisation und einem unvoreingenommenen Blick von draußen. Erst danach sprechen wir darüber, was organisatorisch und redaktionell verändert werden sollte.
FESTPREIS
1.400 € netto
Festpreis für eine Organisation. Keine offene Beratungsschleife und kein Preis, den Sie erst im Gespräch erfahren.
Selbstbild Außenblick Workshop Empfehlung
1 · DAS SELBSTBILD
Was soll eigentlich ankommen?
Vor dem Workshop beantworten Geschäftsführung und die für Öffentlichkeitsarbeit zuständigen Personen einen strukturierten Fragebogen. Dabei geht es um Ziele, Zielgruppen, gewünschte Wahrnehmung, wichtige Themen, Kanäle, Zuständigkeiten und typische Abläufe.
Es geht nicht darum, möglichst viele Informationen zu sammeln. Entscheidend ist, welches Bild die Organisation von sich selbst hat und was ihre Öffentlichkeitsarbeit nach eigener Einschätzung leisten soll.
- Ziele der Organisation
- Ziele der Öffentlichkeitsarbeit
- Zielgruppen
- gewünschte Wahrnehmung
- wichtige Jahresthemen
- Kanäle
- Zuständigkeiten
- Entscheidungs- und Freigabewege
2 · DER BLICK VON DRAUSSEN
Was kommt tatsächlich an?
Der unvoreingenommene Außenblick wird von einer externen Person übernommen. Sie erhält bewusst keine ausführliche Einführung in die Organisation.
Als Ausgangspunkt bekommt sie beispielsweise einen Flyer, einen Presseartikel, einen Social-Media-Beitrag, eine Veranstaltung oder lediglich den Namen der Organisation und ein konkretes Thema. Von dort aus sucht sie sich – wie ein interessierter Außenstehender – ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Informationen ihr eigenes Bild zusammen.
Die Recherche folgt einem festen Fragebogen und ist auf ungefähr 60 Minuten begrenzt. Bewertet wird nicht, ob etwas „schön“ ist, sondern welches Bild der Organisation tatsächlich entsteht.
Fragen des Außenblicks
- Was glaube ich, macht diese Organisation?
- Für wen ist sie da?
- Was scheint ihr wichtig zu sein?
- Was soll ich als Interessent tun?
- Was bleibt nach der Recherche hängen?
- Wo verliere ich den Faden?
Der Außenblick soll nicht bestätigen, dass etwas falsch ist. Er soll zeigen, was tatsächlich ankommt.
3 · DER ABGLEICH
Wo unterscheiden sich Selbstbild und Außenbild?
Im etwa zweistündigen Online-Workshop legen wir beide Perspektiven nebeneinander. Interessant wird es dort, wo die Organisation etwas anderes vermitteln möchte als draußen tatsächlich erkennbar wird.
Dabei sprechen wir nicht nur über Gestaltung oder einzelne Kommunikationsmittel. Wir schauen auf Ziele, Themen, Zuständigkeiten, Entscheidungswege, Kanäle und spontane Einzelmaßnahmen.
Nicht der Flyer steht im Mittelpunkt. Sondern die Organisation, die ihn hervorgebracht hat.
4 · DIE EMPFEHLUNG
Was sollte sich konkret ändern?
Nach dem Workshop erstellt Justus Kindermann eine kompakte schriftliche Struktur- und Redaktionsempfehlung. Sie ist keine umfangreiche Kommunikationsstrategie, sondern soll unmittelbar zeigen, welche Entscheidungen und Veränderungen sinnvoll sind.
- Ziele und Prioritäten
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- sinnvolle redaktionelle Abläufe
- Aufgaben der einzelnen Kanäle
- Entscheidungs- und Freigabewege
- Dinge, die künftig bewusst unterlassen werden sollten
- konkrete nächste Schritte
Ein etwa 30-minütiges Abschlussgespräch zur Übergabe und für Verständnisfragen ist enthalten.
Im Festpreis enthalten
- Fragebogen zum Selbstbild
- Auswertung
- Außenblick durch externe Person
- Vorbereitung
- ca. 2 Stunden Online-Workshop
- schriftliche Empfehlung
- ca. 30 Minuten Abschlussgespräch
Nicht enthalten
- Erstellung neuer Texte
- Gestaltung
- Social-Media-Produktion
- Websitepflege
- technische Umsetzung
- laufende redaktionelle Betreuung
Wenn sich daraus konkrete Umsetzungsaufgaben ergeben, können diese separat beauftragt werden. Sie sind nicht Voraussetzung für das Projekt.
UND DANACH?
Vielleicht ist danach alles geklärt.
Manche Organisationen können die gemeinsam entwickelte Struktur anschließend selbst weiterführen. Dann ist das Projekt abgeschlossen.
Wenn dauerhaft jemand gebraucht wird, der Themen koordiniert, Beiträge prüft, die monatliche Redaktion begleitet und die vereinbarte Linie gegen spontane Einzelaktionen verteidigt, kann Justus Kindermann anschließend die Rolle des verantwortlichen Redakteurs übernehmen.
Mehr zum verantwortlichen Redakteur →PROJEKT ANFRAGEN
Redaktion verantwortlich aufstellen
1.400 € netto
Mit Ihrer Anfrage entsteht noch keine verbindliche Beauftragung. Ich schaue mir Ihre Angaben zunächst persönlich an und prüfe, ob das Paket zu Ihrer Situation passt.