Nicht mehr Aufmerksamkeit.
Mehr Bedeutung.
Seit mehr als zwanzig Jahren begleite ich Vereine, Stiftungen und soziale Organisationen. Dabei geht es fast nie zuerst um Kommunikation.
Organisationen haben eine Vorstellung davon, was ihre Arbeit für Menschen bedeutet. Ob das dort genauso ankommt, wissen sie oft nicht.
Deshalb frage ich zuerst die Menschen, für die diese Arbeit da ist.
BEDEUTUNGSPRÜFUNG
Bedeutung prüfen.
Eine Organisation weiß, was sie tut und was ihr selbst daran wichtig ist. Ob andere darin dasselbe sehen, ist zunächst eine Annahme.
Bei einer Bedeutungsprüfung halten wir zuerst die eigene Sicht fest. Danach fragen wir Menschen, die die Organisation kennen: Kunden, Mitglieder, Mitarbeitende, Partner oder andere Beteiligte. Erst nach Abschluss liegen beide Perspektiven nebeneinander.
Was stimmt überein? Was sehen andere anders? Was fehlt? Und was folgt daraus?
Die Folgen können Leistungen, Entscheidungen, Verantwortlichkeiten oder Strukturen betreffen. Kommunikation kann eine davon sein.
Mehr über die Bedeutungsprüfung →Für diesen Ablauf nutze ich die Anwendung „Was kommt an?“ als Werkzeug meiner Arbeit.
So funktioniert „Was kommt an?“ →Aus der Praxis
Aktuelle Beobachtungen
Der Denkzettel
Ein Gedanke, der bleiben darf.
Viermal im Jahr ein kurzer Kommentar zu einer Frage, die mir bei der Arbeit mit Organisationen begegnet. Dazu ein oder zwei Gedankenblätter zum Aufheben oder Weitergeben.
Nächster Denkzettel: September 2026
→ Denkzettel bestellenORIENTIERUNG UND BERATUNG
Oft beginnt es mit einer konkreten Frage.
Wenn hinter einer Kommunikationsfrage eine Frage nach Leistung, Positionierung, Verantwortung oder Organisation liegt, schauen wir gemeinsam darauf, welche Entscheidung ansteht.
Wir leisten gute Arbeit. Warum verstehen trotzdem so wenige Menschen, warum es uns braucht?
Wir veröffentlichen viel. Warum entsteht daraus kein Zusammenhang?
Wir suchen eine digitale Lösung. Aber ist unser eigentliches Problem vielleicht organisatorisch?
Sie müssen noch nicht wissen, wie der Auftrag heißt. Oft ist genau das die erste gemeinsame Frage.
EINE MÖGLICHE FORM DER ZUSAMMENARBEIT
Verantwortlicher Redakteur
Wenn klarer ist, was die Arbeit einer Organisation bedeutet, lässt sich entscheiden, was daraus öffentlich werden soll. Für die dauerhafte Kommunikation braucht es dann jemanden, der sie zusammenhält.
Jahresplan monatliche Redaktion Beiträge prüfen Linie halten vereinbarte Linie gegen spontane Einzelaktionen verteidigen
Ich übernehme diese Verantwortung von außen.
Mehr über die redaktionelle Begleitung →Schreiben Sie mir.
Sie müssen noch nicht wissen, wie der Auftrag heißt.
Schreiben Sie mir kurz, woran Sie gerade hängen. Ich antworte persönlich. Wenn es sinnvoll erscheint, vereinbaren wir ein Gespräch.
Gespräch beginnen →